Fahrradfreundliche Arbeitgeber in Nordrhein-Westfalen

Immer mehr Unternehmen in Nordrhein-Westfalen setzen auf Fahrradfreundlichkeit und erhöhen damit Ihre Attraktivität als Arbeitgeber, tragen Sie zur Mitarbeitergesundheit und zum Umweltschutz bei und senken Sie Ihre Kosten.

Zu sehen sind v.l.n.r.: Anna Ehlert, Julia Rode und Andreas Schwarz (Radkoordinierende Stiftung Zollverein), Prof. Dr. Hans-Peter Noll (Vorstandsvorsitzender Stiftung Zollverein), Simone Raskob (Geschäftsbereichsvorständin 6, Umwelt, Verkehr und Sport), Susanne Niemann (Mitglied Landesvorstand ADFC Nordrhein-Westfalen) sowie Marc Zietan (Vorsitzender ADFC Essen).
Gold! – so das Urteil des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) bei der Zertifizierung der Stiftung Zollverein als Fahrradfreundlicher Arbeitgeber. Dies ist für die Beschäftigten der Stiftung genauso eine gute Nachricht wie für alle Gäste, die ihren Besuch des UNESCO-Welterbes auf zwei Rädern planen. © Jochen Tack, Stiftung Zollverein

Beratungsangebote für jede Unternehmensgröße

Werden Sie ein fahrradfreundlicher Arbeitgeber mit der kompetenten Hilfe des ADFC. Zertifizierte Berater*innen des ADFC erarbeitet mit Ihrem Team fahrradfreundliche Lösungen - praxisnah und vor Ort. Unternehmen schaffen sich so Wettbewerbsvorteile. 

www.fahrradfreundlicher-arbeitgeber.de <

 

 

 

Die Vorteile für Unternehmen

  • Gut für das Unternehmensimage
    Fahrradfreundliche Arbeitgeber sind attraktiver, vor allem für junge und gut ausgebildete Arbeitskräfte. Darüber hinaus fördert Fahrradfreundlichkeit die Mitarbeiterbindung und das Teamgefühl.
  • Gut für die Gesundheit der Mitarbeiter*innen
    Durch fahrradfreundliche Maßnahmen steigen mehr Beschäftigte aufs Rad, damit wird dem Bewegungsmangel vorgebeugt. Außerdem haben Mitarbeiter, die mit dem Fahrrad zur Arbeit kommen, ein Drittel weniger Krankheitstage. Sie sind zufriedener, ausgeglichener und produktiver.
  • Gut für die Umwelt
    Radfahren ist nachhaltig. Fahrradfreundliche Maßnahmen tragen zum betrieblichen Umweltmanagement bei, sind ein wesentlicher Bestandteil eines nachhaltigen Mobilitätsmanagements und eine perfekte Ergänzung zu Dienstrad-Angeboten.
  • Gut für das Unternehmensbudget
    Fahrradfreundliche Arbeitgeber sparen Geld. Radabstellanlagen brauchen weniger Platz als Pkw-Parkplätze, und die Infrastrukturkosten sind geringer, selbst wenn alle Ausgaben für eine angemessene Radinfrastruktur berücksichtigt werden.

Zertifizierung

Das EU-weite Siegel „Zertifizierter Fahrradfreundlicher Arbeitgeber“ wird in Deutschland exklusiv vom Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (ADFC) vergeben.

Der Ablauf der Zertifizierung:

  1. Selbstevaluation
  2. Anmeldung zum Audit
  3. Zertifizierung

(Re-)Zertifizierte Fahrradfreundliche Arbeitgeber in Nordrhein-Westfalen

Ausgewählte Zertifizierungen 2024

Ausgewählte Zertifizierungen 2023

https://froendenberg.adfc.de/neuigkeit/fahrradfreundliche-arbeitgeber-in-nordrhein-westfalen-1

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